Zwischen Wettbewerb und Wir-Gefühl. FREO als Ort solidarischen Handelns.

FREO erhebt die Stimme der freien Ensembles und Orchester – im Austausch nach innen und im Dialog nach außen.

Kammerakademie Potsdam

Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 zeichnet sich die Kammerakademie Potsdam (KAP) durch elektrisierende Musikerlebnisse, vielfältige Programme und den unbedingten Willen für allerhöchste künstlerische Qualität aus. Mit großer Leidenschaft und unbändiger Neugier bewegt sich das Orchester der Landeshauptstadt und Hausorchester des Nikolaisaals durch vier Jahrhunderte Musikgeschichte und erspielte sich einen Ruf weit über die Stadt- und Landesgrenzen.

Deutsches Kammerorchester Berlin

Das DKO Berlin wurde im Herbst 1989 im Geist der Wiedervereinigung gegründet. In den über 30 Jahren seiner Existenz ist es zu einem festen Bestandteil des Berliner Musik- und Kulturlebens geworden. Heute deutlich verjüngt, spiegelt es die Atmosphäre Berlins wider. Musiker*innen aus ganz Berlin sowie internationale Kolleg*innen bilden einen Klangkörper, der immer wieder durch seine Neugierde und sein Engagement begeistert.

Ensemble New Babylon

New Babylon setzt sich von Beginn an mit dem kulturellen Austausch anderer Nationen auseinander und entwickelte Konzertprogramme und Tourneen mit den Schwerpunkten Griechenland, Polen, Israel, Argentinien/Chile, Island, Südkorea und Spanien/Portugal. ENB setzt auf keine konkrete stilistische Richtung. Jede:r Künstler:in verfügt über einen eigenen musikalischen Background, der das kollektive Ergebnis beeinflusst.

lautten compagney BERLIN

Die lautten compagney BERLIN gehört zu den führenden und erfolgreichsten deutschen Ensembles der historisch informierten Aufführungspraxis und wurde u.a. mit dem OPUS Klassik als Ensemble des Jahres für ihr Album „War & Peace – 1618:1918“ ausgezeichnet. Mit Konzerten, Opernaufführungen und Crossoverprojekten setzt sie einzigartige musikalische Akzente. Das Ensemble gehört zu den wenigen freien Produzenten von Musiktheaterprojekten in Deutschland.

Concerto Köln

Concerto Köln ist ein Ensemble für historische Aufführungspraxis, welches seit fast 40 Jahren weltweit etabliert ist. Das Kernrepertoire reicht von Barock bis nun auch in die Romantik. Historisch informiert versucht Concerto Köln immer wieder unbekannte Werke, aber auch Bewährtes neu und lebendig zu interpretieren. Viele Preise und Auszeichnungen hat das Ensemble erhalten, zuletzt wieder den Opus Klassik in 2023.

Trickster Orchestra

Das Berliner Trickster Orchestra vereint herausragende Solist:innen in einem Kollektiv der trans-traditionellen Musik und radikalen Vielfalt. Unter der Leitung von Cymin Samawatie und Ketan Bhatti verwandelt das Orchester Instrumente diverser globaler Traditionen in einer zeitgenössischen Musiksprache an, die der postmigrantischen und vielfältigen Gesellschaft akustisch Ausdruck verleiht.

Akademie für alte Musik Berlin

1982 in Berlin gegründet, gehört die Akademie für Alte Musik Berlin (Akamus) heute zur Weltspitze der historisch informiert spielenden Orchester. Das Ensemble musiziert unter Leitung seiner Konzertmeister Bernhard Forck und Georg Kallweit sowie ausgewählter Dirigenten. Akamus ist vielgefragter Gast auf den führenden Konzertbühnen weltweit und ein zentraler Pfeiler im Kulturleben seiner Heimatstadt (u.a. eigene Abo-Reihe im Konzerthaus Berlin).

La Ninfea

Das renommierte Bremer Ensemble La Ninfea ist spezialisiert auf Alte Musik, genreübergreifende Projekte und Kulturvermittlung. „So soll Musik gemacht werden: Als wäre die Tinte noch nicht trocken, spontan und frisch, jedoch mit genauester Recherche davor. "(Ö1) Konzertreisen führten La Ninfea bisher u.a. ins Konzerthaus Wien, Musikinstrumentenmuseum Berlin, zu den Blockflötenfesttagen Bad Kissingen und Stockstadt und in den Musikverein Wien.

Bridges Kammerorchester

Im Bridges-Kammerorchester kommen Musiker*innen mit ihren Instrumenten aus den verschiedensten Weltregionen zusammen. Sie sind Expert*innen für arabische, persische und europäische Klassik, Jazz, zeitgenössischer Musik, osteuropäischer Folklore, sowie verschiedenen Formen von zentralasiatischer und lateinamerikanischer Musik. Von ihren Individualitäten ausgehend, komponieren und arrangieren sie ihre transkulturellen Stücke selbst.

PULSE

PULSE ist ein progressives Streichquartett. PULSE lässt neue musikalische Ideen frei über alle Genres und Grenzen hinweg fließen. In Kollaborationen und mit der Verwendung von Elektronik erschließen sie Klangwelten, die für ein Streichquartett sonst unzugänglich wären. Mit zwei Konzertreihen in Bremen erkunden und definieren PULSE das Streichquartett kontinuierlich neu.

Stegreif

Ohne Noten – Ohne Dirigent*in – Ohne Stühle: Stegreif ist ein Kollektiv aus genreübergreifenden Musiker*innen, das das Erbe klassischer Kompositionen mit Improvisation verbindet und durch innovative Raumkonzepte neuartige Konzerterlebnisse schafft.

Ensemble Recherche

Seit 1985 widmen sich die Mitglieder des ensemble recherche dem Neuen und Unbekannten. Über den Zeitraum von mehr als drei Jahrzehnten hat das Freiburger Ensemble musikalische Gegenwart gestaltet und Musikgeschichte geschrieben. Die acht Musikerinnen und Musiker verbindet die große Lust am Experimentieren und die Begeisterung für die intensive Auseinandersetzung mit der Gegenwart.

Ensemble Minifaktur

Das ensemble minifaktur widmet sich der Entwicklung unterschiedlicher Konzertreihen, mit dem Ziel durch innovative Formate Musik und Geschichten greifbar und erlebbar zu machen. Das junge Kammerorchester begeistert mit Clubkonzerten, Kammeropern und genreübergreifenden Inszenierungen für junge Ohren, wie z.B. Der Zauberlehrling, Peer Gynt und Die Planeten.

Berliner Sinfoniker

Mit Gastspielen in Europa und regelmäßigen Tourneen nach Nord- und Südamerika, Afrika und Asien sowie ihren Auftritten bei Internationalen Festspielen präsentieren sich die Berliner Symphoniker weltweit erfolgreich und verstehen sich als Kulturbotschafter Berlins in der ganzen Welt. Die Musikvermittlung als besonderer Schwerpunkt bildete schon immer ein Markenzeichen des Orchesters.

Heidelberger Sinfoniker

Die Heidelberger Sinfoniker sind eines der führenden historisch-informierten Orchester der Gegenwart. Mitreißende Spielfreude, eine außergewöhnliche Bühnenpräsenz und ihr differenzierter Aufführungsstil sind längst zu Markenzeichen geworden. Schwerpunkt ihres Repertoires ist die Wiener Klassik und frühe deutsche Romantik. Besonders hervorzuheben ist die Gesamteinspielung aller 107 Sinfonien Joseph Haydns, die 2024 bei hänssler CLASSIC erscheint.

Decoder Ensemble

Das Decoder Ensemble, gegründet 2011 in Hamburg, versteht sich als eine „Band“ für aktuelle Musik und zählt zu den innovativsten und unkonventionellsten Vertretern der internationalen Neue-Musik-Szene. Die sechsköpfige Formation, bestehend aus elektronischen und akustischen Instrumenten, zeichnet sich durch einen besonders charakteristischen und energetischen Sound aus, der sich vom Klangbild herkömmlicher Kammermusik deutlich abhebt.

Freiburger Barockorchester

Das FBO hat sich der historisch informierten Aufführungspraxis verpflichtet. Das Kernrepertoire des renommierten Orchesters ist die Musik des Barock und der Klassik, doch wird auch immer wieder Musik der Romantik aufgeführt. Im Sinne der historisch informierten Aufführungspraxis tritt das FBO meist ohne Dirigenten auf, für ausgewählte Projekte, z.B. für Opernaufführungen oder groß besetzte Orchesterwerke arbeitet das Ensemble mit namhaften Dirigenten.

Ensemble Modern

Das Ensemble Modern gehört weltweit zu den führenden Formationen für aktuelle Musik. 1980 gegründet und in Frankfurt am Main beheimatet, prägen derzeit 18 Solist*innen die Aktivitäten des basisdemokratisch organisierten Klangkörpers. Das ästhetische Spektrum umfasst musik- und tanztheatralische Genres, multimediale Formen sowie Kammermusik, Ensemble- und Orchesterkonzerte. Regelmäßig tritt es bei renommierten Festivals und Konzerthäusern auf.

Schwelbrandorchester

Laut, energiegeladen, überbordend – das 25köpfige Schwelbrandorchester bringt dichte, im Zusammenspiel von Licht, Musik und Sound minutiös durchkomponierte Konzertinszenierungen auf die Bühne. Unter der künstlerischen Leitung von Martin Grütter und der musikalischen Leitung von Titus Engel steht das 2011 gegründete Ensemble für rasende Rhythmik, unbändige Spielfreude und einen perfektionistischen Anspruch an die Umsetzung utopischer Neuer Musik.

Ensemble Ascolta bereichert seit 2003 mit besonderem Klangbild und außergewöhnlichen Projekten die nationale und internationale Neue Musik-Landschaft. Szenische Konzertformate sind für die Ensemblearbeit ebenso interessant wie die Grenzgebiete zwischen neuer, alter und populärer Musik. Inzwischen hat Ascolta über 250 Werke für seine spezielle Besetzung uraufgeführt. Das Ensemble gastiert regelmäßig bei den wichtigsten Festivals für Neue Musik.

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