Netzwerktreffen Freie Musikszene

Die Freie Musikszene ist Motor und Herzstück einer vielfältigen Musiklandschaft. Sie bringt Menschen zusammen, lässt neue Ideen entstehen und macht unsere Kultur bunter. Doch auch sie kämpft mit Herausforderungen, die jede:r Einzelne von uns tagtäglich erfährt.

Mit dem Netzwerktreffen Freie Musikszene haben wir einen Raum geschaffen für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Lernen - gemeinsam mit der Deutschen Jazzunion, PRO MUSIK und der VAM Berlin.

Check In beim Netzwerktreffen Freie Musikszene

Camille Buscot von der Deutschen Jazzunion und Moni Fischalek von der VAM Berlin beim Check-In der Teilnehmenden.

Panel mit Bundestagsabgeordneten

Martin Rabanus (SPD), Nora Seitz (CDU), Awet Tesfaiesus (DIE GRÜNEN) und David Schliesing (DIE LINKE) diskutieren über die Kulturpolitik des Bundes und ihre Bedeutung für die freie Musikszene. Moderation: Shelly Kupferberg

Panel zum Thema Klassismus

Unsichtbare Barrieren - Sara Mari Blom, James Banner, Jacqueline Sani Aslan und Verena Brakonier diskutieren über Klassismus in der Musik- und Kulturszene.

Die Kooperationpartner des Netzwerktreffn

Das Team der Kooperationspartner:innen von links nach rechts: Camille Buscot (Deutsche Jazzunion), Sebastian Haas (FREO), Lena Krause (FREO), Moni Fischalek (VAM Berlin), Louisa Halter (PRO MUSIK), Ella Rohwer (PRO MUSIK).

Workshop Honorar-Verhandlungen

In verschiedenen Kompakt-Workshops konnte die Teilnehmenden von dem Wissen und den Erfahrungen von Expert:innen profitieren - hier zum Thema Honorarverhandlungen mit Ella Rohwer (PRO MUSIK).

Camille Buscot von der Deutschen Jazzunion und Moni Fischalek von der VAM Berlin beim Check-In der Teilnehmenden.

Martin Rabanus (SPD), Nora Seitz (CDU), Awet Tesfaiesus (DIE GRÜNEN) und David Schliesing (DIE LINKE) diskutieren über die Kulturpolitik des Bundes und ihre Bedeutung für die freie Musikszene. Moderation: Shelly Kupferberg

Unsichtbare Barrieren - Sara Mari Blom, James Banner, Jacqueline Sani Aslan und Verena Brakonier diskutieren über Klassismus in der Musik- und Kulturszene.

Das Team der Kooperationspartner:innen von links nach rechts: Camille Buscot (Deutsche Jazzunion), Sebastian Haas (FREO), Lena Krause (FREO), Moni Fischalek (VAM Berlin), Louisa Halter (PRO MUSIK), Ella Rohwer (PRO MUSIK).

In verschiedenen Kompakt-Workshops konnte die Teilnehmenden von dem Wissen und den Erfahrungen von Expert:innen profitieren - hier zum Thema Honorarverhandlungen mit Ella Rohwer (PRO MUSIK).

Dokumentation

Klassismus: Fachtext und Handreichung

Die Handreichung von Sara Mari Blom beleuchtet Klassismus als strukturelles Phänomen in der klassischen Musik. Sie analysiert kulturelle Normen, Bildungslogiken und institutionelle Mechanismen, die soziale Ungleichheit reproduzieren, und richtet sich an Kulturschaffende, Ensembles, Institutionen und Fördernde. Ziel ist es, soziale Herkunft als relevante Strukturkategorie sichtbar zu machen und erste Impulse für einen gerechteren Kulturbetrieb zu geben.

Handouts Kompakt-Workshops

Die Referent:innen der Kompakt-Workshops haben die zentralen Erkenntnisse in Handouts zusammengefasst, die im FREO-FORUM der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.

Förderer & Kooperationspartner

Das Netzwerktreffen Freie Musikszene ist eine Veranstaltung von FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e.V., gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in Kooperation mit der Deutschen Jazzunion im Rahmen des Projekts con.texte, gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, in Kooperation mit PRO MUSIK – Verband freier Musikschaffender e.V. im Rahmen des Projekts Artist Elevator 2.0, gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, in Partnerschaft mit  I’M SOUND – Versicherungsschutz für Musik am Stromkreis und in Kooperation mit der Vereinigung Alte Musik Berlin im Rahmen des Projekts „Empowerment III – Zukunftswerkstatt Alte Musik“, gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Programms „Stärkung des Innovationspotentials in der Kultur III (INP-III/2)“, der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL).

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